___Everything will slip away...__
life's a game and I hate it...

Es ist so... verletzend. Du denkst, du kennst die Menschen, du bist stolz sie zu kennen und dann stehst du da und dir wird klar, dass du nichts weist. Du erzählst Lügen deines eigenen Lebens, genauso wie auch andere Lügen erzählen und man tut sich gegenseitig weh, im Glauben, es wäre das einzig Richtige sich in ein gutes Licht zu rücken, in dem man Dinge von sich erzählt, die von der Wahrheit so weit entfernt sind, wie Rom von Berlin. Aber in dem Moment, wo du lügst, kommt es dir so unendlich richtig vor. Du hast Angst, dass du nicht akzeptiert werden würdest, würdest du mit nichts weiter als der puren Wahrheit ankommen. Dass man dich übersieht, dich ignoriert, dich verschmäht, weil du bist wie du bist und nicht anders.
Ich habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass eine Lüge weitaus einfacher über die Lippen geht, als die Wahrheit, dass man sich irgendwann so dermaßen in diese Lügengeflecht verstrickt, dass man selbst irgendwann glaubt, dass all die Lügen Wahrheit sind. Man betrügt und belügt sich selbst, damit man nicht an sich selbst kaputt geht. Am puren Gedanken, dass man selbst als reine Wahrheit nicht für diese Welt geeignet ist. Lachhaft, dabei wird man dieser Welt niemals gerecht werden. Egal, was man tut, irgendwie ist man immer fehlt am Platz. Ich kenne keinen Ort, von dem ich behaupten würde, er würde meiner Selbst gänzlich entsprechen. Ich kenne keinen Ort, von dem ich behaupten würde, dass mir nichts an ihm missfällt und dass diesem Ort nichts an mir missfällt. Dafür ist man als Mensch einfach zu einzigartig, auch wenn man sich einzuordnen versucht. Auch dann bleibt noch dieses stetige, nervtötende und niemals endende Gefühl, dass etwas so unglaublich falsch läuft und man weiß auch, dass man selbst es ist, der dieses Gefühl verursacht, weil man nirgendwo auf diesem Erdenrund ganz man selbst sein kann. Man ist immer irgendwer, aber nie man selbst. Nie das, was man tief in seinem Herzen als sein richtiges und wahres Ich ansieht. Weil es nicht das ist, was die Welt sehen will, weil genau das es wäre, was sie hassen würde.
Und deshalb spielt man der Welt Tag für Tag ein anderes Ich vor. Lügt und betrügt und straft der Wahrheit Lügen, man verletzt und tritt die Menschenwürde mit Füßen und das alles nur, damit man selbst verletzt werden kann...
Der Mensch ist so dumm. Ich bin so dumm...

Yours Fin
6.2.08 02:35


hurt deep inside

fuckin x-mas.
Auch wenn du dir im Vorjahr fest vorgenommen hast, frühzeitig mit den Einkäufen und allem anderen zu beginnen, damit du nicht wieder in den alljährlichen Stress rutscht, du wirst dich im kommenden Jahr wieder an der selben Stelle wiederfinden. Nämlich abgehetzt, mit den Nerven am Ende und völlig angepisst mit einer Tüten und einer leeren Brieftasche durch die Stadt rennend, damit du auch ja für jeden das richtige Geschenk bekommst. Und dann ist mal das hier nicht vorhanden und das andere kommt nur eventuell noch vor Weihnachten noch mal rein und mal ehrlich: da will man nur noch sterben.
Von wegen besinnliche Weihnacht. Gut, ja. Auf die Kekse freut man sich schon das ganze Jahr, der Tannenduft ist auch nicht zu verachten und wenn es denn dann einmal schneien sollte, ist das Ganze ja auch durchaus schön anzusehen. Aber irgendwie schlägt die moderne Weihnacht den Menschen extrem auf die Gemüter. Nicht, dass sie in dieser Jahreszeit mehr Verbrechen begehen würden, aber man sieht jedem die Anspannung oder auch den Übermut förmlich an. Die Leute sind spöttischer, sie machen eine Menge dumm-dämlicher Scherze auf deine Kosten, sie fauchen dich an, sie lassen ihre Launen an dir aus oder werten dich ab, weil du nicht bereit bist, dich ihren idiotischen Weihnachtsblödeleien anzuschließen. Irgendwann ist der Punkt erreicht, da könnte man nur noch heulen. Du stehst da und erinnerst dich daran, wie wichtig dir diese Tage in deiner Kindheit waren, wie viel Ruhe und Geborgenheit sie beherbergten und wie einschneidend jedes einzelne Weihnachtsfest einmal gewesen war. Und dir wird schlagartig bewusst, wo du jetzt stehst: für den Trümmern deiner kindlichen Unschuld und Freude. Zerbrochen an der Kälte, die die Welt über die Straßen verteilt. Wo du selbst genau in dieser Zeit so hoffnungslos glücklich über jede noch so winzige Kleinigkeit bist, und all die anderen die immer nur das Schlechte sehen, darauf herum hacken und deine kleinen Freunden mit Füßen treten.
Und man selbst?
Tja, man selbst versucht sich wie verzweifelt an seine Vorstellungen einer irgendwann einmal wieder existenten - aus der Kindheit zurückgeholten - heilen Welt zu klammern und nicht im Soge der modernen Welt unterzugehen...

Yours Fin
20.12.07 21:03


you can run, but we'll find you.

The easy way of life ist keinesfalls der glorreiche highway der Gegenwart, sondern lediglich ein "Duck dich", das dich einigermaßen sicher durch den Alltag bringt.
In genau zwei Sekunden schafft man es, einem Menschen in Gefühl des Unwohlseins aufzudrängen, zwei Minuten braucht es, um in diesem Gedanken der Flucht aufkommen zu lassen und zwei Stunden genügen, um einen Menschen zu einem seelischen Frack zu machen. Nicht, dass ich ein solches wäre, niemals nicht, obwohl... Nein, wirklich nicht. Ich mag angeschlagen, lediert, mitgenommen, geflickt und zusammengeleimt sein, aber ich existiere mit einem penetranten Optimismus beklebt, der mir das Gefühl gibt, dass da noch irgendetwas sein muss, dass da noch irgendetwas kommt in meinem Leben, was die Grausamkeiten meiner Jugend wert war. Gut, vielleicht ist es vergleichsweise idiotisch, dass jemand, der sich Tag für Tag Anfeindungen gefallen lassen muss, noch immer am Glauben festhält, dass all das einem höheren Sinn dient. Und ja, ich bin gläubig. Größtenteils. Teilweise. Nein. Meistens.
Was mich momentan allerdings mehr aufrecht erhält, ist weniger mein Glaube, als die Aussicht auf den nächsten Brad Pitt Film am Wochenende, auch wenn ich Hugh noch immer lieber sehen würde. Was mir das vergangene Wochenende + gestern und heute ein schier unendlich erscheinendes Fliesband an "Passwort: Swordfish"-Durchläufen beschert hat. Ich liebe ihn. Den Film. Nicht Jackman. Obwohl...
Nein, Blödsinn. Aber der Film hat was. Ja, vor allem Action, aber dagegen hatte ich eigentlich noch nie etwas. Tiefsinnigkeit liegt mir, ohne Zweifel, aber man muss auch Augen für die einfachen Dinge der Welt haben: Schusswaffen und schnelle Autos. Von beidem gab es im Film einiges zu sehen, mehr Waffen, als Autos, aber wen kümmerts? Was nicht heißt, dass ich sprachlich intensive Filme, die ein klein wenig Aufmerksamkeit für das Gesprochene erfordern, ablehnen würde. [wobei man natürlich sagen kann, dass vor allem Travoltas Dialoge im Film äußerst interessant und teils auch amüsant sind] Gerade deshalb schäme ich mich jeden Tag aufs Neue, dass ich Jud Law's "Alfie" letztens nicht auf meinen DVD-Player gespeichert habe. Ein tragisches Versäumnis, da mir der Film bestens gefallen hat.
Nun warte ich gespannt auf das kommende Wochenende und das damit anlaufende "Mr. and Mrs. Smith" und ich muss mit Scham gestehen, dass ich den Film noch nie zuvor gesehen habe. Premiere sozusagen. Auf dass kommende Wochenende und möge die Woche schnell an mir vorrüber ziehen.

Yours Fin
23.10.07 23:29


I wanna hurt you

Jeder Atemzug ist vergeudete Zeit. Zeit, in der man nicht weiß, wer man ist, wozu man lebt, wofür es sich zu leben lohnt. Du stehst morgens mit dem Gedanken auf, dass das Heute nicht anders als das Gestern und das Morgen sein wird. Dass du auf ewig gefangen in einer Monotonie bist, die dir zwar nicht unangenehm ist, in der du dich aber ständig fragst, was dich alles aus der Bahn werfen könnte, wie leicht doch alles in die Brüche gehen könnte und du dann mit nichts dastehst.
Ich will nicht meckern, ich will auch nicht heulen, aber was soll man machen, wenn man das Gefühl hat, nicht dazuzugehören? Nur geduldet zu werden? Wie ein überflüssiger Atemzug, der lediglich vergeudete Zeit ist, dass du - egal wie oft du dir selbst Mut machst und dich zum Weitermachen anspornst - dir immer wieder bewusst wird, dass du damit nur auf der Stelle rennst. Und alle um dich herum maßlos von dir enttäuscht sind. Dass sie von dir etwas erwarten, was du nicht vollbringen kannst. Dass du der Stützpfeiler bist, der keine Sorgen kennt, auf den sich jeder stützen kann. Und dabei braucht du selbst am nötigsten eine Stütze. Aber da ist niemand. Alle sind freundlich zu dir, aber am Ende stehst du alleine da, weil du niemandem wertvoll genug bist, als dass er seine Zeit mit dir verbringen könnte. Sie kommen mit Ausreden, vertrösten und versprechen und tun dir am Ende doch immer wieder aufs Neue weh. Und du stehst dort und weißt nicht, was du tun sollst. Du bist so maßlos enttäuscht von deinem Leben, weil sich plötzlich alles als ein Trugbild entpuppt und hast eine maßlose Wut auf all die Menschen, die von dir eine perfekte Welt erwarten. Erwarten, dass du ihre Welt perfekt machst, du mit deinem permanent erwachenden schlechten Gewissen, und dabei schaffst du es nicht einmal selbst deine eigene Welt zumindest einigermaßen vor dem Untergang zu bewahren.
Bleibt nur die Frage, wie man diesen Zustand ändern soll. Auf all diese Trugbilder von Freunden verzichten und sich abwenden? Dann ist man allein und einsam. Aber wenn man weiter in diesem Zustand lebt, geht man daran kaputt, ohne dass auch nur jemand etwas davon bemerken würde. Man geht an den Problemen anderer zugrunde und am Gefühl von so vielen Menschen umgeben und doch so schrecklich einsam zu sein.
Am Ende bringt man es doch nicht übers Herz sie im Stich zu lassen, diese dummen, verlogenen Menschen, auch wenn man weiß, dass man sich selbst damit zerstört...

Yours Fin

Ach ja, ich war gestern in der Stadt. Wollte mir Handschuhe besorgen. Schwarz-weiß gestreifte und fingerlose. Am Ende war ich nur noch froh aus meinen Chucks zu kommen, auch wenn ich mit leeren Händen von meiner Tour zurück gekommen bin. Aber dafür habe ich bei der Hetzjagd nach dem Bus zwei Shops bemerkt, die ich mir das nächste Mal genauer ansehen werde.

Übrigens war es geplant, dass man mich begleiten sollte, aber - wie konnte es auch anders sein - ließ die Absage nicht lange auf sich warten.
3.10.07 19:51


it's just someones story

Merk dir nur eins: Alle haben das Recht sauer auf DICH zu sein, dich zu beschimpfen und dir die kalte Schulter zu zeigen, aber wehe, wenn du selbst einmal Grund für einen kühlen Gemütszustand hast. Sie werden dich in der Luft zerreißen, wenn du auch nur das leiseste bösartige Wort an sie richtest.
Irgendwie klingt es unfair, aber es gibt nichts, was man dagegen tun kann. Jedes Mal, wenn ich mich aufs Neue zu rechtfertigen versuche, zu erklären versuche, dass ICH dieses Mal alles Recht der Welt hatte sauer zu sein, wird mir beinahe schon boshaft trotzig die Tür vor der Nase zugeschlagen. Im Grunde genommen überrascht es mich noch nicht einmal mehr, aber irgendwie tut es schon weh.
Ach ja, ich habe Urlaub, eine Woche lang. Aber irgendwie habe ich mich schon gestern - an meinem ersten Urlaubstag - angefangen mieser als während meiner gesamten Arbeitszeit zu fühlen. Weiß der Geier wieso, jedenfalls bin ich gestern den ganzen Tag des Gefühl, völlig nutzlose Dinge zu tun, nicht mehr los geworden. Ich bin wie ein unruhiges Tier von einer Sache zur nächsten getigert, nur um am Ende gefrustet um zwei Uhr morgens ins Bett zu gehen und mir zwanzig Seiten eines Buches, das ich niemals habe lesen wollen, reinzuzwängen. Noch so eine Sache, die man unbedingt beachten sollte, wenn man in dieser Welt überleben will: Lasse dir niemals, aber wirklich niemals, ein Buch aufschwatzen, dass du dann - um nicht unhöflich zu wirken - auch lesen musst. Ich quäle mich seit zwei Monaten dieses verdammte Buch zu lesen und bin gerade Mal auf Seite 40 und das bei mir! Mir, der Leseratte schlechthin.

Übrigens habe ich langsam wieder das Gefühl, in die Zivilisation geworfen zu werden. Ich will es zwar nicht, aber in einer Woche werde ich zwangsläufig wieder von Menschen umgeben sein, die ich teilweise eigentlich gar nicht sehen will. Hinzu kommen noch meine guten Vorsätze, denn ich will ja nicht wieder auffallen. Schwachsinn, werde ich sowieso, aber wenigstens kann ich mit den guten Vorsätzen am Ende sagen: Der Geist war willig, doch das Fleisch schwach.
Und nun werde ich mir einer weiteren Aufgabe widmen, die ich mir habe aufschwatzen lassen. Mit dem Unterschied, dass ich diese weitaus lieber tue...

Yours Fin

4.9.07 19:48


We're all dead

Das Leben ist scheiße. Jedenfalls auf den zweiten Blick. Auf den ersten denkst du dir lediglich, dass du einen Weg entlang gehst und hin und wieder über ein Hindernis steigen muss. Wenn du dann aber etwas genauer hinsiehst, merkst du, dass bei den ganzen Hindernissen irgendwie der Weg fehlt.
Irgendwie machst du einen Schritt nach dem anderen, siehst ein Problem, gehst darauf zu, mit dem Vorsatz es hinter dich zu bringen und anschließend ein schönes Leben oder zumindest eine schöne, entspannte Zeit zu haben. Denkste. Kaum, hast du das Hindernis überwunden, erschlägt dich nach fünf minütiger Freude über das Erreichte die Erkenntnis, dass du mit dem Lösen des Problems geradewegs das nächste heraufbeschworen hast. Verdammter Teufelskreis.
Im Grunde genommen ist es wie in der Schule: du arbeitest und rackerst, um einen Abschluss zu bekommen und dann als "gut" zu gelten und was hast du am Ende? Die kurze Freude über einen Wisch, einen wertlosen Papierfetzen und die Erkenntnis, dass du in der Arbeitswelt von ganz vorne anfangen musst. Unwissend. Die Schule bringt dir lediglich bei, wie du dich in der Arbeitswelt zu verhalten hast: wissbegierig, strebsam, unterwürfig, Arschkriecherei. Sie bereitet dich nicht auf die Dinge vor, die man später von dir verlangt, die du wissen und können sollst. Das musst du dir entweder selbst beibringen oder mühsam an Ort und Stelle lernen.
Es ist ungemein fustrierend, wenn man am Ende dasteht und weiß, dass man eigentlich nichts weiß. Und dass die letzten Jahre überfüllt von so viel sinnlos verstrichener Zeit war, dass allein der Gedanke daran grausam ist. Ich habe am Ende immer nur das Gefühl, dass ich unfähig bin, die schönen Momente festzuhalten. Sie dauern nie lange, höchstens ein paar Stunden, bis mich irgendetwas wieder zurück in die Realität holt und mir irgend ein fieses, kleines Stimmchen sagt "Idiot, du hast doch gerade erst angefangen". Man kommt sich idiotisch vor. Nichtsnutzig. Und wertlos. Und das ist beileibe kein schönes Gefühl. Irgendwie tut es auch weh. Vor allem, wenn man das Leben von anderen Leuten betrachtet oder diese auf das eigene Leben hinunterblicken, als wäre es Dreck. Wie oft bekomme ich zu hören "Ja, mach doch dies und mach doch das, dann hat du etwas Greifbares." und wie oft ich auch beteuere, dass ich eigentlich nichts machen will, was mir nicht gefällt, so oft denke ich doch heimlich auch, dass ich es vielleicht einfach machen sollte. Dann wäre ich zumindest ein kleines Zahnrädchen in einer riesen großen Maschine und nicht ein kleiner Virus, der überall herumschnuppert und sich dort einnistet, wo er nicht gebraucht wird. Dann wäre ich zumindest in irgendeiner Form nützlich. Aber schlussendlich sagt mein Kopf trotzdem wieder, dass das nicht das Wahre ist, dass es das nicht schon gewesen sein kann und dann mache ich mich doch wieder auf den Weg. Auf die Suche nach etwas, von dem ich noch nicht einmal weiß, ob es existiert...

Yours Fin
7.8.07 17:28


only unimportant stuff

Die Prüfung am 12. habe ich gemeistert. Gerade so, aber ich habs geschafft. Ich habe mich noch niemals dermaßen über ein Papier gefreut, das ich überreicht bekommen hab. Meine Leute haben sich auch für mich gefreut, aber meine Begeisterung ist eigentlich recht schnell wieder verschwunden, als ich mir darüber im Klaren wurde, dass das eigentlich nur der Anfang war und ich das Schwerste noch vor mir habe. Eine ernüchternde Erkenntnis, die mir meine gute Laune gänzlich genommen hat.
Dafür gings bei der Arbeit etwas vorwärts. Bin zum Servicedienst eingeteilt worden. Mein Traum. Hauptsache kein Büro, alles andere tue ich liebend gerne, jeden noch so dummen Wisch, jede noch so langweilige Arbeit, nur kein oller Bürokram. Meinem Höhenflug wurde allerdings ein baldiges Ende gesetzt, da ich Genie mit dem Fuß gegen einen Schrank laufen musste, was mir mehrere Tage Humpeln und einen Besuch beim Arzt beschert hat. Der wollte mich zwar zum Röntgen ins Krankenhaus schicken, aber ich bin da nie hin ^^"
Es tut teilweise zwar immer noch weh, aber ich denke mal, das wird wieder.
Dafür sitze ich jetzt wieder im Büro. Merlin, wie ich es hasse. Was gabs noch Neues? Ich habe jemanden kennen gelernt, mit dem ich recht viel Spaß habe, aber es ist nichts weiter im Spiel ^^
Ach ja, am WE war ich im Kino: mir den fünften Harry Potter Film ansehen. War gut, das Kino auch schön leer *g* Was mich mehr ärgert ist die Tatsache, dass ich jetzt gezwungen werde den Film am WE noch mal zu schauen, weil ein Freund unbedingt hinwill und alleine ist logisch doof. Aber an zwei Wochenenden den selben Film, auch wenns HP ist, finde ich weniger schön. Dafür besorgt er mir allerdings wahrscheinlich den neuen englischen Band. Hatte vorgehabt, ihn mir trotz allgemeinem Rummel nicht zu besorgen, aber man muss ja mit der Mode gehen. Wenigstens bleibt mir so ein weiterer Ausflug in die Stadt erspart.
Tja, mehr gibts wirklich nicht, das Wetter ist weiterhin wechselhaft, meine Laune ebenso, obwohl ich mein Bestes tue, um alles, was mir nicht in den Kram passt einfach zu ignorieren. Alles wie immer also.

Yours Fin

25.7.07 14:49


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